CO2-Fußabdruck für Produkte einfacher erfassen: Der Product Carbon Footprint Monitor

Wir, das sind Alex, Lucas, Patrick und Viktor und mit unserem Start-up Greenable helfen wir Unternehmen des produzierenden Gewerbes aktiv dabei, vollständige Transparenz über ihre CO2-Emissionen zu ermitteln. 

Aktuell stehen wir vor einigen Herausforderungen, die wir gemeinsam mit EUCH lösen möchten. Eure kreativen Ideen helfen dabei, CO2-Emissionen messbar zu reduzieren und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz! 

Jede einzelne Idee ist wertvoll und kann andere Menschen zu weiteren Ideen inspirieren. Wir freuen uns sehr darauf, mir euch in den Austausch zu kommen! 

Beschreibung

Was genau machen wir?

Unsere innovative Software „Product Carbon Footprint Monitor“ sammelt Daten durch bestehende Schnittstellen und berechnet auf dieser Basis den CO2-Fußabdruck ausgewählter Produkte. Das betreffende Unternehmen benötigt dafür kein eigenes Know-How, zudem nur wenige personelle und finanzielle Ressourcen. Mit unserer Lösung können Unternehmen ihren Materialeinsatz optimieren und gleichzeitig den Energieverbrauch minimieren. Gerade in der heutigen Zeit ein super relevantes Thema.

 

Wo kommen wir gerade ohne EUCH nicht weiter?

Folgende Schritte stehen bei uns an, für die wir um eure Ideen bitten:

 

Feedback: 22 Kommentare

Callenge 1

 

  • #Usability: Uns ist es wichtig, dass die Software einfach und intuitiv bedienbar ist. Dazu gehört natürlich eine entsprechende Nutzeroberfläche, mit der unsere Software bedient wird. Wie könnte eine solche Oberfläche aussehen? Kannst du uns inspirierende Beispiele aus anderen Kontexten benennen?

Callenge 2

 

  • #Trustworthiness: Für Nahrungsmittel gibt es eine Vielzahl an Siegeln wie das BIO Label oder den Nutri-Score, die Vertrauen schaffen und uns bei der Kaufentscheidung helfen sollen. Ein solches Label möchten wir ebenso für unsere Software etablieren. Unternehmen können dieses Label kommunikativ nutzen, um ihre Kunden darüber zu informieren, wie gut der CO2-Abdruck ihrer Produkte ist. Wie könnte ein solches Label bei uns aussehen, was müsste es beinhalten, um Vertrauen auszustrahlen? Könnt ihr uns Labels aus anderen Bereichen benennen, die wir als Inspiration nutzen könnten?

Callenge 3

  • #Einsatzgebiete: Wir denken heute an morgen: In Zukunft könnte unsere Software nicht nur Unternehmen mit industriell gefertigten Produkten helfen, sondern zum Beispiel ebenso für Dienstleistungen eingesetzt werden. Kennt ihr weitere Branchen und Einsatzgebiete, die in Zukunft ähnliche Anforderungen haben und denen wir mit unserer Lösung Mehrwerte liefern können?

Feedback:

22 Kommentare

Ihr seht, es gibt gemeinsam viel zu durchdenken, Könnt ihr uns bitte dabei kreativ unterstützen?

Wir danken euch für jede Idee, mag sie auf den ersten Blick noch so verrückt sein!

Euer Greenable Team

 

Disclaimer

Diese Challenge wurde 2022 erfolgreich zu Ende gebracht. Die Kommentare sind Beispielkommentare, die in ähnlicher Weise im Original gemacht wurden. Das Startup konnte ihre Fragestellungen mit den Impulsen der Crowd beantworten – damit dient diese Challenge als erfolgreiches Beispiel, So könnte auch DEINE Challenge aussehen.

Patrick Greenable
Hallo, liebe Crowd. Ich bin Patrick. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua

22 Kommentare

  1. FeedbackUser

    #Trustworthiness: EMAS-Zertifizierung

    Eine Möglichkeit, das Vertrauen in euer eigenes Nachhaltigkeitslabel zu stärken, könnte darin bestehen, auch das Unternehmen selbst durch anerkannte Umweltstandards zertifizieren zu lassen.

    Gerade wenn ein Unternehmen glaubwürdig für Nachhaltigkeit steht, fällt es leichter, auch den eigenen Bewertungen und Labels zu vertrauen. Bekannte Marken haben sich dieses Vertrauen oft über viele Jahre aufgebaut – als junges Unternehmen können unabhängige Zertifizierungen dabei helfen, schneller Glaubwürdigkeit zu gewinnen.

    Ein möglicher Ansatz wäre beispielsweise eine EMAS-Zertifizierung (Eco-Management and Audit Scheme) der Europäischen Union. Auch wenn die Einführung mit Aufwand verbunden ist, könnte sie langfristig einen positiven Beitrag zur Außenwirkung leisten. Zudem existieren verschiedene Fördermöglichkeiten speziell für kleinere Unternehmen.

  2. FeedbackUser

    Tutorial beim Einrichten der Software

    Für neue Nutzerinnen und Nutzer wäre ein interaktiver Einstieg in die Software aus meiner Sicht sehr hilfreich. Besonders gut funktionieren Lösungen, bei denen man anhand von Beispieldaten erste Schritte direkt selbst ausprobieren kann.

    Kleine geführte Aufgaben oder ein integriertes Onboarding vermitteln schnell ein Erfolgserlebnis und erleichtern das Verständnis der wichtigsten Funktionen. Dadurch wird der Mehrwert der Plattform bereits in den ersten Minuten erlebbar.

  3. FeedbackUser

    #Usability #Trustworthiness: Greenwashing vermeiden

    Ein entscheidender Erfolgsfaktor wird sein, das Thema Greenwashing konsequent zu adressieren. Wenn ein Nachhaltigkeitssiegel nicht als glaubwürdig wahrgenommen wird, verliert es schnell seinen Nutzen.

    Gleichzeitig sollte die Nutzung der Plattform möglichst unkompliziert bleiben. Prozesse sollten schlank gestaltet, unnötiger Aufwand vermieden und Sicherheitsaspekte frühzeitig berücksichtigt werden.

    Eine spannende Fragestellung wäre außerdem, wie Greenable dazu beitragen kann, kollektive Nachhaltigkeitsprobleme – etwa im Sinne der „Tragedy of the Commons“ – durch mehr Transparenz und bessere Informationen positiv zu beeinflussen.

  4. FeedbackUser

    #Usability: Automatische Datenerfassung

    Für viele Unternehmen dürfte der Aufwand der Datenerfassung eine große Hürde darstellen. Deshalb wäre es aus meiner Sicht wichtig, bestehende Systeme möglichst unkompliziert anbinden zu können.

    Hilfreich wären leicht verständliche Schnittstellen, gute Dokumentationen und – wo sinnvoll – fertige Integrationen oder Plugins für gängige ERP- oder Maschinensysteme. Idealerweise laufen viele Prozesse anschließend automatisiert, sodass der zusätzliche Aufwand für die Unternehmen minimal bleibt.

  5. FeedbackUser

    #Usability & #Trustworthiness: Mehr Transparenz statt statischer Labels

    Klassische Nachhaltigkeitslabels bieten zwar eine schnelle Orientierung, reduzieren komplexe Informationen jedoch häufig auf einen einzelnen Wert. Dadurch gehen wichtige Zusammenhänge verloren.

    Interessant fände ich daher einen Ansatz, der Nachhaltigkeit dynamischer und transparenter darstellt – beispielsweise ähnlich einer Wetter- oder Klimaanzeige. Statt nur eines Siegels könnten verschiedene Kennzahlen oder Entwicklungen über die Zeit sichtbar gemacht werden.

    Denkbar wären beispielsweise:

    unterschiedliche Nachhaltigkeitsdimensionen auf einen Blick,
    eine Entwicklung über die Zeit,
    standortbezogene Informationen,
    Vergleichsmöglichkeiten zwischen Unternehmen oder Produkten,
    Filterfunktionen für verschiedene Umweltaspekte.

    Ein solcher Ansatz könnte insbesondere nachhaltigen Unternehmen helfen, ihre tatsächlichen Leistungen sichtbar zu machen und sich positiv vom Wettbewerb abzuheben.

  6. FeedbackUser

    #Trustworthiness: Unterscheidung zwischen Transport bis Lager und bis PoS

    Gerade bei Lebensmitteln greift die Betrachtung des CO₂-Fußabdrucks aus meiner Sicht oft zu kurz, wenn ausschließlich der Gesamtwert betrachtet wird. Besonders spannend wäre es, die verschiedenen Abschnitte der Lieferkette getrennt zu analysieren.

    Ein möglicher Ansatz wäre die Unterscheidung zwischen der Logistik bis zum Zentrallager und der sogenannten „letzten Meile“ bis zum Verkaufsort. Denn gerade dieser letzte Transportabschnitt kann sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch besonders relevant sein.

    Eine getrennte Ausweisung der Emissionen könnte Unternehmen und Verbraucherinnen und Verbrauchern helfen, Optimierungspotenziale in der Lieferkette besser zu erkennen.

  7. FeedbackUser

    Vergleichendes Label

    Ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein Nachhaltigkeitslabel ist die Vergleichbarkeit der Ergebnisse. Ein einzelner CO₂-Wert ist oft schwer einzuordnen, wenn keine Referenz vorhanden ist.

    Vielleicht wäre es sinnvoll, Vergleichswerte oder Benchmarks in das Label zu integrieren, sodass Nutzerinnen und Nutzer die Ergebnisse besser interpretieren können. Zwar ist das aufgrund der unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen methodisch anspruchsvoll, dennoch könnten bestehende wissenschaftliche Ansätze als Orientierung dienen und teilweise auf weitere Anwendungsbereiche übertragen werden.

    • Bernd

      Meldet euch mal im Gründungsbüro. Wir können euch dazu beraten und vielleicht ein paar Beispiele zeigen.

  8. FeedbackUser

    Idee zum Label

    Für die Gestaltung des Labels könnte ein leicht verständliches Symbol hilfreich sein – beispielsweise ein stilisierter Fußabdruck kombiniert mit einem gut lesbaren CO₂-Wert oder einem Nachhaltigkeitsscore.

    Eine ergänzende Farbcodierung könnte die Einordnung zusätzlich erleichtern und den Vergleich zwischen verschiedenen Produkten intuitiver machen.

  9. FeedbackUser

    #Usability: Vergleichbarkeit der CO₂-Emissionen

    Die Idee, Nachhaltigkeitsinformationen transparenter zu machen, finde ich sehr spannend. Um den ausgewiesenen CO₂-Wert besser einordnen zu können, wäre ein direkter Vergleich mit bekannten Referenzgrößen hilfreich.

    Denkbar wären zum Beispiel:

    der Vergleich mit ähnlichen Produkten derselben Kategorie,
    die Einordnung in das theoretische jährliche Pro-Kopf-CO₂-Budget für das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels,
    oder der Vergleich mit den durchschnittlichen Pro-Kopf-Emissionen in Deutschland.

    Solche Bezugswerte könnten Nutzerinnen und Nutzern helfen, die Bedeutung der Zahlen besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

  10. FeedbackUser

    #Einsatzgebiet: Product Lifecycle Management (PLM)

    Ein interessantes Anwendungsfeld könnte die stärkere Integration in den Bereich Product Lifecycle Management (PLM) sein. Bereits in der Produktentwicklung werden viele Entscheidungen getroffen, die langfristige Auswirkungen auf Umwelt und Nachhaltigkeit haben.

    Werkzeuge, die ökologische Kennzahlen frühzeitig in Entwicklungsprozesse einbinden, könnten Unternehmen dabei unterstützen, nachhaltigere Produkte von Anfang an zu gestalten und entsprechende Entscheidungen fundierter zu treffen.

  11. FeedbackUser

    #Trustworthiness und #Usability

    Im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen könnte sich ein Blick auf bereits etablierte Lösungen am Markt lohnen. Insbesondere Systeme mit intelligenter Datenerfassung oder KI-gestütztem Import können den Einstieg für Nutzerinnen und Nutzer deutlich erleichtern.

    Auch Plattformen, die sich auf Nachhaltigkeitsbewertungen spezialisiert haben, könnten interessante Anregungen für Funktionen oder die Gestaltung des Nutzererlebnisses liefern.

  12. FeedbackUser

    #Einsatzgebiete

    Das Potenzial für Carbon-Footprint-Monitoring geht meiner Meinung nach weit über einzelne Branchen hinaus. Nachhaltigkeit und CO₂-Transparenz gewinnen nahezu überall an Bedeutung.

    Spannende Einsatzmöglichkeiten sehe ich beispielsweise im Einzelhandel, in öffentlichen Verwaltungen, Bildungseinrichtungen oder auch in der Lebensmittelwirtschaft. Gleichzeitig könnte das Tool Organisationen dabei helfen, sich zunächst einen Überblick über ihre eigenen Emissionen zu verschaffen und daraus Maßnahmen abzuleiten.

  13. FeedbackUser

    #Einsatzgebiete – Skalierung und #Trustworthiness – Zertifizierung

    #Einsatzgebiete

    Langfristig könnte das Konzept über die Bewertung einzelner Produkte hinaus erweitert werden. Denkbar wäre beispielsweise die Analyse kompletter Unternehmen oder sogar ganzer Branchen.

    Zusätzlich könnte ein frei zugänglicher CO₂-Rechner für Privatpersonen eine interessante Möglichkeit sein, die Sichtbarkeit der Plattform zu erhöhen und gleichzeitig einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema zu bieten.

    #Trustworthiness

    Um zusätzliches Vertrauen aufzubauen, könnten anerkannte Zertifizierungen oder unabhängige Prüfungen eine wichtige Rolle spielen. Auch Kooperationen oder Anerkennungen durch etablierte Institutionen würden die Glaubwürdigkeit des Angebots weiter stärken.

  14. FeedbackUser

    #Trustworthiness

    Mit Blick auf neue regulatorische Anforderungen wie CSRD oder die EU-Taxonomie könnte es sinnvoll sein, die Software frühzeitig so auszurichten, dass die erzeugten Daten und Auswertungen möglichst reibungslos in externe Prüfprozesse eingebunden werden können.

    Wenn Unternehmen eure Lösung nutzen können, ohne zusätzliche aufwendige IT-Prüfungen durchführen zu müssen, wäre das ein echter Mehrwert und könnte gleichzeitig das Vertrauen in die Plattform weiter erhöhen.

  15. FeedbackUser

    #Einsatzgebiete: Klimaneutrale Unternehmen

    Die Bewertung einzelner Produkte ist ein wichtiger erster Schritt. Langfristig könnte es jedoch spannend sein, auch die Nachhaltigkeitsleistung ganzer Unternehmen in den Blick zu nehmen. Dadurch ließe sich ein umfassenderes Bild erzeugen und gleichzeitig das Risiko von Greenwashing weiter reduzieren.

    Denkbar wäre eine Erweiterung um zusätzliche Kennzahlen, beispielsweise zu Energieverbrauch, Gebäudemanagement, Logistik, Investitionen oder Mitarbeitermobilität. Je nach Branche könnten diese Kriterien unterschiedlich gewichtet und in einer angepassten Benutzeroberfläche dargestellt werden. So ließe sich die Plattform flexibel auf verschiedene Anwendungsfälle zuschneiden.

  16. FeedbackUser

    #Usability: Kostenfreier Testzugang oder Demoversion

    Für Softwarelösungen ist es oft hilfreich, potenziellen Nutzerinnen und Nutzern einen unkomplizierten Einstieg zu ermöglichen. Eine kostenfreie Testversion oder eine geschützte Demoumgebung könnte dabei helfen, erste Funktionen kennenzulernen und Vertrauen in das Produkt aufzubauen.

    Ergänzend wären kurze Video-Tutorials oder interaktive Produktdemos denkbar, in denen typische Anwendungsfälle vorgestellt und die wichtigsten Funktionen erklärt werden.

  17. FeedbackUser

    #Einsatzgebiete: Die klimaneutrale Kommune

    Ein weiteres interessantes Einsatzgebiet könnten Städte und Gemeinden sein. Kommunen stehen zunehmend vor der Aufgabe, ihre Klimaziele zu dokumentieren und Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu planen.

    Eine Software, die CO₂-Bilanzen einfach und nachvollziehbar erstellt, könnte Verwaltungen bei dieser Aufgabe unterstützen und als Grundlage für strategische Entscheidungen dienen. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im kommunalen Klimaschutz scheint dieser Markt in den kommenden Jahren zusätzlich an Bedeutung zu gewinnen.

  18. FeedbackUser

    #Usability: Austausch mit Impact-Plattformen

    Der Ansatz von Greenable überzeugt und trifft einen hochaktuellen Bedarf. Um das Potenzial der Lösung noch besser einschätzen zu können, wären ergänzende Einblicke in die Software – etwa durch Screenshots oder ein kurzes Produktvideo – hilfreich.

    Darüber hinaus könnte sich der Austausch mit Organisationen und Unternehmen aus dem Bereich Wirkungsmessung und Impact-Management lohnen. Solche Gespräche bieten häufig wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Produkts und eröffnen neue Perspektiven auf die Kommunikation von Nachhaltigkeitskennzahlen.

  19. FeedbackUser

    #Trustworthiness – Ein Ökolabel sollte Nachhaltigkeit ganzheitlich und transparent abbilden

    Damit ein Nachhaltigkeitslabel langfristig Vertrauen schafft, sollte es möglichst breit eingesetzt werden und gleichzeitig eine transparente Bewertungsgrundlage bieten. Eine öffentlich zugängliche Vergleichsplattform, auf der bereits bewertete Produkte gegenübergestellt werden können, könnte Verbraucherinnen und Verbrauchern die Orientierung erleichtern und Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz bieten, ihre Produkte bewerten zu lassen.

    Darüber hinaus wäre es spannend, neben dem CO₂-Fußabdruck weitere Nachhaltigkeitsdimensionen einzubeziehen. Dazu könnten beispielsweise soziale Aspekte, Langlebigkeit und Reparierbarkeit, Ressourceneffizienz, Kreislauffähigkeit oder ökonomische Auswirkungen gehören. So ließe sich ein deutlich umfassenderes Bild der tatsächlichen Nachhaltigkeit eines Produkts vermitteln.

    Gerade bei einer rein CO₂-basierten Betrachtung besteht die Gefahr, dass wichtige Zusammenhänge übersehen werden. Ein Produkt kann in einer Kategorie gut abschneiden, gleichzeitig aber in anderen Bereichen erhebliche Nachteile aufweisen. Eine mehrdimensionale Bewertung würde solchen Fehlinterpretationen entgegenwirken und Greenwashing erschweren.

    Auch die Transparenz des Bewertungsverfahrens könnte ein entscheidender Vertrauensfaktor sein. Denkbar wäre beispielsweise ein QR-Code auf dem Label, über den Interessierte nachvollziehen können, wie die Bewertung zustande gekommen ist.

    Für die visuelle Darstellung bieten sich verschiedene Ansätze an – etwa die Aufschlüsselung einzelner Nachhaltigkeitsdimensionen in einer übersichtlichen Grafik oder ein leicht verständliches Bewertungssystem. Wichtig wäre dabei vor allem, dass die Ergebnisse intuitiv erfassbar sind und hohe Bewertungen nur für tatsächlich herausragende Nachhaltigkeitsleistungen vergeben werden.

  20. Jan von Inventied

    Guten Morgen, dies ist ein Test zur Prüfung der Kommentar / Antwortfunktion

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