Vario-Load-Rescue: Katastrophenschutz & digitale Unterstützung im Ernstfall
Wir – das INVENTIED-Team, bestehend aus Jan, Trang, Markus und Lukas – wollen Einsatzkräfte im Katastrophenschutz mit unserem Vario-Load-Rescue noch besser unterstützen. Dafür brauchen wir Euch!
Beschreibung
Wir haben ein innovatives, modulares Gestell für LKW- und PKW-Anhänger konstruiert, mit dem man eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte in kurzer Zeit verladen kann. Mit den Geräten können z.B. Behelfsbrücken, Dekontaminationsschleusen sowie Wandabstützungen gebaut werden. Letztere dienen zur Sicherung von Gebäuden, die zum Beispiel durch einen Brand und das Löschwasser in den Wänden vom Einsturz gefährdet sind.
Mit unserem modularen, anpassungsfähigen und zugleich einfach zu bedienenden System können alle Einsatzmaterialien ergonomisch, sicher und dauerhaft verladen werden, so dass Einsatzkräfte im Ernstfall direkt ausrücken können, ohne sie – wie sonst üblich – erst mühsam verladen zu müssen. Das spart Zeit, wichtige Minuten, die im Notfall den Unterschied ausmachen können.
Damit wir das Katastrophenmanagement in Zukunft noch besser unterstützen können, wollen wir mit Euch und Euren kreativen Ideen die nächsten Schritte ausarbeiten:
Callenge 1
#Digitalisierung: Wir wollen den Vario-Load-Rescue zusätzlich um digitale Anwendungen ergänzen. Dabei denken wir z.B. an eine automatische Inventuranalyse, die Beispielkonstruktionen mit dem vorhandenen Material vorschlägt oder an eine Simulation von Konstruktionsmöglichkeiten, die Einsatzkräfte bei ihren Entscheidungen vor Ort unterstützt. Wie können mögliche digitale Anwendungen für den des Vario-Load-Rescue mit bereits vorhandenen oder neuen Technologien umgesetzt werden?
Callenge 2
#Katastrophenschutzorganisation: Beim THW ist unsere Vario-Load-Rescue bereits im Einsatz. Wir sind davon überzeugt, dass unser Vario-Load-Rescue jedoch auch in anderen Organisationen im In- und Ausland dabei helfen kann, Menschen vor den Folgen von Katastrophen zu schützen. Bei welchen Organisationen des Katastrophenschutzes kann der Vario-Load-Rescue noch Anwendung finden?
Callenge 3
#Einsatzgebiete: Außerdem haben wir daran gedacht, dass sich unser modulares System auch außerhalb des Katastrophenschutzes anwenden lässt. Gibt es weitere Anwendungsfelder, bei dem unser modulares Gestell eine Lösung bieten könnte?
Feedback:
25 Kommentare
Eure Ideen, Eure Expertise und Erfahrungen helfen uns sehr dabei, unsere Lösung weiterzuentwickeln und damit den Katastrophenschutz in Deutschland und Europa stetig zu verbessern.
Euer INVENTIED-Team
Disclaimer
Diese Challenge wurde 2022 erfolgreich zu Ende gebracht. Die Kommentare sind Beispielkommentare, die in ähnlicher Weise im Original gemacht wurden. Das Startup konnte ihre Fragestellungen mit den Impulsen der Crowd beantworten – damit dient diese Challenge als erfolgreiches Beispiel, So könnte auch DEINE Challenge aussehen.


Inventarverfügbarkeit mit RFID/NFC #Digitalisierung
Für die Verwaltung des Inventars könnte der Einsatz von RFID- oder NFC-Technologien einen zusätzlichen Mehrwert bieten. Robuste Transponder oder Chips ermöglichen eine eindeutige Identifikation einzelner Gegenstände und könnten dabei helfen, den Bestand zuverlässig zu erfassen und zu sichern.
Alternativ wären auch NFC-Aufkleber in Kombination mit einer automatischen Erfassungsstation denkbar, sodass Materialien beim Ein- oder Ausladen schnell registriert werden können. Dadurch ließen sich Inventurprozesse vereinfachen und Fehlbestände frühzeitig erkennen.
Ideen aus einem Design-Thinking-Prozess #Einsatzgebiete & #Digitalisierung
Im Rahmen eines kreativen Workshops sind verschiedene Ideen entstanden, die sowohl neue Einsatzgebiete als auch digitale Erweiterungen des Systems betreffen.
#Einsatzgebiete
Neben dem klassischen Katastrophenschutz könnten modulare Anhängersysteme auch in vielen weiteren Bereichen eingesetzt werden, beispielsweise für:
Veranstaltungen und Festivals (Bühnenelemente, Infrastruktur oder medizinische Versorgung),
Hilfs- und Rettungsorganisationen,
mobile Werkstätten oder Ersatzteillager,
Gerüstbau und Handwerksbetriebe,
temporäre Freizeit- und Bildungsangebote,
oder den mobilen Verkauf und Verleih unterschiedlichster Materialien.
Auch die Integration zusätzlicher Ausrüstung wie Drohnen, mobile Stromversorgung, Kommunikationssysteme oder Solartechnik könnte den Einsatzbereich erweitern.
#Digitalisierung
Eine digitale Ergänzung des Anhängers bietet zahlreiche Möglichkeiten. Denkbar wären beispielsweise:
ein integriertes Informationsdisplay zur Anzeige wichtiger Hinweise,
Übersetzungsfunktionen zur Unterstützung der Kommunikation vor Ort,
digitale Aufbauanleitungen oder Helfersysteme,
mehrsprachige Warn- und Informationsanzeigen.
Für Buchung und Konfiguration könnte eine Softwarelösung entwickelt werden, die Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt durch die Auswahl führt. Themenpakete, Filterfunktionen, individuelle Zusammenstellungen sowie eine grafische Darstellung der Beladung könnten die Planung deutlich vereinfachen.
Auch eine Kartenansicht mit verfügbaren Anhängern, Hilfsteams und benötigten Ressourcen in einer Region wäre ein spannender Ansatz. Ergänzend könnten Sensoren oder intelligente Regalsysteme den aktuellen Beladungszustand automatisch erfassen und digital dokumentieren.
#Digitalisierung: SOS-Funktion für Notfälle
Eine sinnvolle digitale Erweiterung könnte ein integrierter SOS-Mechanismus sein. Sollte es während eines Einsatzes zu einer kritischen Situation kommen, könnte per Knopfdruck ein Notruf mit den aktuellen Standortdaten an zuständige Rettungs- oder Einsatzkräfte übermittelt werden.
Eine solche Funktion könnte insbesondere in unübersichtlichen oder zeitkritischen Lagen zusätzliche Sicherheit für Einsatzteams bieten.
#Digitalisierung: Augmented Reality als Pack- und Aufbauhilfe
Die modulare Bauweise des Systems eröffnet viele Möglichkeiten, bringt aber auch die Herausforderung mit sich, den Überblick über unterschiedlich beladene Anhänger zu behalten.
Eine spannende Lösung wäre der Einsatz von Augmented Reality in Kombination mit einer digitalen Inventarerfassung, beispielsweise über RFID. So könnten gesuchte Bauteile auf einem Tablet oder einer AR-Brille direkt im Anhänger hervorgehoben werden. Ergänzend könnten Informationen wie Stückzahl, technische Daten oder Kompatibilität mit anderen Komponenten eingeblendet werden.
Auch für den Aufbau standardisierter Konstruktionen könnte AR unterstützen, indem benötigte Elemente markiert und Schritt-für-Schritt-Anleitungen direkt in die reale Umgebung projiziert werden. So ließen sich Aufbauprozesse beschleunigen und Fehler reduzieren.
Ideen zur Erweiterung des Geschäftsmodells
#Digitalisierung
Eine automatische Nachbestellung häufig genutzter oder verbrauchter Materialien könnte den Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren. Denkbar wäre ein intelligentes Abo-Modell, das Bestände überwacht und rechtzeitig Ersatz organisiert.
Zusätzlich könnte eine digitale Assistenz anhand des Einsatzszenarios Empfehlungen geben, welche Module oder Materialien zuerst benötigt werden und in welcher Reihenfolge sie entnommen werden sollten.
#Katastrophenschutzorganisation
Neben klassischen Hochwasser- oder Rettungseinsätzen könnte das System auch bei Naturgefahren wie Lawinen oder Gebäudeschäden durch hohe Schneelasten eingesetzt werden.
#Einsatzgebiete
Auch außerhalb des Katastrophenschutzes bieten sich zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten an, beispielsweise:
mobile Ausstattung für Großveranstaltungen,
Food-Trucks oder temporäre Gastronomiekonzepte,
mobile Polizeieinsätze,
sowie weitere kurzfristig benötigte Infrastruktur im öffentlichen Raum.
#Einsatzgebiete
Auch in anderen Innovationsbereichen besteht häufig die Herausforderung, empfindliche oder sicherheitskritische Komponenten zuverlässig zu transportieren.
Ein mögliches Anwendungsfeld könnte daher der sichere Transport und die Logistik von Lithium-Akkus oder vergleichbaren Komponenten sein, etwa im Zusammenhang mit Drohnen oder mobilen Energiesystemen. Ein speziell darauf ausgelegtes Transportkonzept könnte hier einen zusätzlichen Mehrwert schaffen.
#Katastrophenschutzorganisation
Neben einer Zusammenarbeit mit nationalen Organisationen könnte auch die Vernetzung auf europäischer Ebene interessant sein.
Eine stärkere Sichtbarkeit bei übergeordneten Institutionen oder internationalen Katastrophenschutznetzwerken könnte dazu beitragen, das System für weitere Einsatzmodule und Organisationen verfügbar zu machen und seine Verbreitung zu erhöhen.
#Digitalisierung: Modulare Sensorik und Live-Monitoring
Der Einsatz modularer Sensoren könnte das System zusätzlich aufwerten. Sensoren für Temperatur, Erschütterungen oder andere Messgrößen könnten kritische Veränderungen frühzeitig erkennen und an eine zentrale Plattform melden.
Ergänzend wäre in bestimmten Szenarien eine Live-Bildübertragung sinnvoll, um Schäden – beispielsweise an Dämmen oder Bauwerken – aus sicherer Entfernung zu überwachen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten.
In Kombination mit RFID und Funktechnologien ließen sich zudem Inventar, Standorte und Sensordaten zentral erfassen und verwalten. Langfristig könnten solche Informationen sogar genutzt werden, um automatisierte Lieferprozesse, etwa mit Drohnen, zu unterstützen.
Module für Veranstaltungen
Die modulare Bauweise könnte auch im Veranstaltungsbereich interessante Einsatzmöglichkeiten eröffnen. Städte, Gemeinden oder Vereine benötigen regelmäßig flexibel einsetzbare Infrastruktur wie Bühnen, Absperrungen, Verkaufsstände oder Informationspunkte.
Leihbare Module mit standardisierten Aufbauanleitungen könnten den organisatorischen Aufwand reduzieren und den Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer erleichtern.
#Einsatzgebiete: Touristik und Expeditionen
Ein weiteres potenzielles Einsatzgebiet sind Expeditionen oder Outdoor-Gruppen mit erhöhtem Logistikbedarf.
Modular ausgestattete Einheiten könnten Zelte, Kommunikationssysteme, Selbstrettungsausrüstung, mobile Energieversorgung oder Transportmittel wie Fahrräder, Kanus oder Drohnen aufnehmen und so als flexible Versorgungslösung für anspruchsvolle Touren dienen.
#Digitalisierung: Mobiles Labor
Eine interessante Erweiterung wäre die Nutzung des Vario-Load-Rescue als Basis für mobile Labore. Je nach Bedarf könnten unterschiedliche Module integriert werden, beispielsweise für medizinische Untersuchungen, geologische Analysen oder physikalische Messungen.
Ein solches Konzept könnte insbesondere in abgelegenen Regionen oder bei Katastropheneinsätzen wertvolle Unterstützung leisten und Forschung sowie Diagnostik direkt vor Ort ermöglichen.
#Digitalisierung: Kommunikationshub
Bei größeren Katastrophen kommt es häufig zu Ausfällen bestehender Kommunikationsnetze. Der Vario-Load-Rescue könnte daher als mobiler Kommunikationsknoten dienen und beispielsweise satellitengestützte Datenverbindungen oder andere unabhängige Kommunikationslösungen bereitstellen.
Dadurch ließe sich die Koordination von Einsatzkräften auch in schwierigen Situationen verbessern.
#Einsatzgebiete: Kerwe- und Messebau
Auch im Veranstaltungsbereich könnte das System einen Mehrwert bieten. Für regelmäßig stattfindende Volksfeste, Messen oder ähnliche Events müssen häufig dieselben Materialien und Werkzeuge transportiert und organisiert werden.
Ein modular ausgestatteter Anhänger könnte diese Prozesse vereinfachen und den Auf- und Abbau effizienter gestalten.
#Einsatzgebiete: Fertighausbau
Im Fertighausbau oder auf dezentralen Baustellen müssen regelmäßig Bauteile und Spezialwerkzeuge an unterschiedliche Einsatzorte transportiert werden.
Ein flexibel konfigurierbares System könnte dabei helfen, Materialien bedarfsgerecht bereitzustellen und Logistikprozesse zu vereinfachen.
#Einsatzgebiete: Eventorganisation
Für den Aufbau temporärer Veranstaltungen oder Installationen könnte der Vario-Load-Rescue als mobile Infrastruktur dienen. Transport, Lagerung und Bereitstellung von Equipment ließen sich in einem modularen System bündeln und an wechselnde Anforderungen anpassen.
#Einsatzgebiete: Unterstützung in Krisen- und Konfliktsituationen
Aktuelle Krisen zeigen, wie wichtig flexible Logistiklösungen für schnelle Hilfe sein können. Modulare Transportsysteme könnten insbesondere im humanitären Bereich dazu beitragen, Material und Ausrüstung effizient an Einsatzorte zu bringen und Hilfsmaßnahmen zu unterstützen.
Auch bei komplexen Einsatzlagen, in denen kurzfristig unterschiedliche Anforderungen entstehen, könnte ein anpassungsfähiges System einen zusätzlichen Nutzen bieten.
#Einsatzgebiete: Forschung und Expeditionen
Die Vielseitigkeit des Systems eröffnet auch Potenziale für wissenschaftliche Expeditionen oder Einsätze in schwer zugänglichen Regionen.
Denkbar wären Anwendungen in der Umwelt- und Naturforschung, etwa für Untersuchungen von Flora, Fauna oder geologischen Gegebenheiten. Ebenso könnte das System bei Waldbrandbekämpfung, Rettungseinsätzen oder Infrastrukturprojekten in abgelegenen Gebieten unterstützen.
Verschiedene Module für unterschiedliche Szenarien
Anstatt einen universellen Anhänger für alle Einsatzarten bereitzustellen, könnte ein modulares Konzept mit spezialisierten Ausstattungen sinnvoll sein.
Beispielsweise könnten unterschiedliche Konfigurationen für Hochwasser, Brände, Sturmschäden oder andere Einsatzszenarien vorbereitet werden. Dadurch ließe sich die Ausstattung gezielt an den jeweiligen Bedarf anpassen und die Effizienz im Einsatz steigern.
#Verfügbarkeit – Wo befindet sich der nächste Vario-Load und welche Ausstattung ist verfügbar?
Eine digitale Standortübersicht könnte Einsatzkräften dabei helfen, schnell den nächstgelegenen Vario-Load zu finden und dessen Erreichbarkeit einzuschätzen.
Besonders hilfreich wäre die Kombination mit einer Live-Inventarliste, sodass bereits vor Ankunft ersichtlich ist, welche Materialien verfügbar sind und ob sie für den geplanten Einsatz ausreichen.
Austausch mit Impact-Unternehmen
Das Konzept bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und könnte von einem Austausch mit Organisationen profitieren, die bereits in den Bereichen nachhaltige Infrastruktur, Energieversorgung oder Entwicklungszusammenarbeit tätig sind.
Solche Kooperationen könnten neue Anwendungsfelder erschließen und wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung des Systems liefern.
Anhänger als Träger für Wetterschutz
Eine praktische Ergänzung wäre die Nutzung des Anhängers als Basis für einen schnell aufbaubaren Sonnen- oder Regenschutz.
Durch integrierte Befestigungspunkte sowie passende Planen und Stützen ließe sich ohne großen Aufwand eine überdachte Arbeitsfläche schaffen. Dies könnte insbesondere bei längeren Einsätzen oder ungünstigen Wetterbedingungen den Komfort und die Einsatzfähigkeit deutlich erhöhen.
Entnahmeanleitung
Bei standardisierten Einsatzszenarien – etwa dem Abstützen einsturzgefährdeter Gebäude – könnte ein digitales Assistenzsystem den Aufbau deutlich erleichtern. Es könnte die benötigten Bauteile in der optimalen Reihenfolge anzeigen und so auch unter Zeitdruck oder bei weniger erfahrenen Einsatzkräften für mehr Sicherheit sorgen.
Die Bedienung wäre auf unterschiedliche Weise denkbar, beispielsweise per Touchscreen, Spracheingabe oder über optische Signale wie LED-Markierungen an den entsprechenden Fächern. Bei einer vollständigen digitalen Inventarisierung könnte das System zudem prüfen, ob alle benötigten Komponenten vorhanden sind, und Auskunft über den Standort oder die Anzahl einzelner Bauteile geben.
#Digitalisierung: 3D-Laserscanner zur Einsatzplanung
Eine interessante Ergänzung könnte die Integration mobiler 3D-Scan-Technologien sein. Durch die digitale Erfassung von Gebäuden oder Einsatzorten ließen sich präzise Modelle erstellen, die bereits im Vorfeld eine bessere Planung ermöglichen.
Gerade bei komplexen Bauwerken oder kritischer Infrastruktur könnten solche Daten helfen, geeignete Maßnahmen frühzeitig vorzubereiten und Risiken besser einzuschätzen. Auch über den Katastrophenschutz hinaus – etwa im Bauwesen oder bei Sanierungsprojekten – eröffnet dieser Ansatz spannende Anwendungsmöglichkeiten.
#Einsatzgebiete: Wissensmanagement und kontinuierliche Weiterbildung
Mit einer zunehmenden Verbreitung des Systems gewinnt auch die strukturierte Vermittlung von Wissen an Bedeutung. Digitale Schulungsmodule, Videoanleitungen oder Simulationen könnten Einsatzkräfte dabei unterstützen, den sicheren Umgang mit dem Vario-Load-Rescue zu erlernen und regelmäßig aufzufrischen.
Darüber hinaus könnten dokumentierte Einsätze und Übungsszenarien ausgewertet werden, um Erfahrungen systematisch zu sammeln und das System kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Anbietern für E-Learning oder Simulationsanalysen könnte hierfür zusätzliche Möglichkeiten eröffnen.
#Digitalisierung: Video-Expertencall
Eine digitale Expertenunterstützung könnte Einsatzkräfte in komplexen Situationen entlasten. Wenn vor Ort besondere Fragestellungen auftreten, wäre es denkbar, externe Fachleute per Videoverbindung hinzuzuziehen und die Lage gemeinsam zu beurteilen.
Besonders praktisch wäre dies in Kombination mit freihändig nutzbaren Geräten wie AR-Brillen oder anderen mobilen Endgeräten. Expertinnen und Experten könnten die Situation in Echtzeit verfolgen, Hinweise geben oder relevante Bereiche markieren, ohne selbst anreisen zu müssen. Dadurch ließen sich Entscheidungen beschleunigen und vorhandenes Spezialwissen flexibel verfügbar machen.